Rückblick auf die Büroeröffnung Gera

In den Rückblick aufnehmen will ich auch die Eröffnung des Wahlkreisbüro in Gera: nicht nur im Text des beigefügten Interviews vom 20. Februar in der OTZ ist die Wohlwollende Begeleitung in der Öffentlichkeit zu erkennen. Die Gespräche zwischen 14 bis 19 Uhr machen Mut für unser kleines Team und geben Hinweise zu Inhalten und interessanten Projekten. Erfreulicher Weise waren Mitglieder der Stadtverwaltung und des Stadtrates gekommen mit der Absicht Kooperationsbereitschaft zu signalisieren. Ein neues Projekt wird die Radsportbahn, die ein gemeinsames Vorgehen erfordert, zu bearbeiten sein und schließlich wird die Anbindung der Stadt Gera an das Fernverkehrsnetz der DB der intensiveren Betreuung bedürfen. Nun wird es am 8. März diesbezüglich eine Verkehrskonferenz in Jena geben. Das Positionspapier der Stadt Jena enthält zwar nur allgemeine unverbindliche Ansichten aber immerhin die Forderung nach Ausbau der Fernverbindung Ost- West und Süd-Nord.

Zum Schluss ein Wort zu meinem Abstimmungsverhalten in der letzten Stadtratssitzung am 24. Februar: es geht um den seit Jahren viel diskutierten Standort einer Mehrzweckhalle, in der Beschlussvorlage nun für Neu-Lobeda vorgesehen. Meine Bedenken wurden auf Nachfrage weitestgehend ausgeräumt. Cui bono – wem nützt es? Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit zugestimmt, als ein Ergebnis eines engagierten jahrelangen Ringens. Insofern habe ich keinen Grund meinerseits für eine Gegenstimme gesehen und zugestimmt.
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