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	<title>Peter Röhlinger</title>
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	<description>Mitglied des Deutschen Bundestages</description>
	<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:28:45 +0000</pubDate>
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		<title>Sommertour 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Begonnen habe ich in Jena. Auf Einladung der Th&#252;ringer Ministerpr&#228;sidentin Christine Lieberknecht habe ich an einer Betriebsbesichtigung bei Jenoptik im Laserzentrum und bei der Firma Alere (ehemals CLONDIAG) teilgenommen. Neben den &#252;blichen Themen zur aktuellen Politik in Berlin habe ich bei den HighTech-Firmen auch Interesse gefunden f&#252;r das Nationale Stipendienprogramm.
Am 13. Juli stand ich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begonnen habe ich in Jena. Auf Einladung der Th&uuml;ringer Ministerpr&auml;sidentin Christine Lieberknecht habe ich an einer Betriebsbesichtigung bei Jenoptik im Laserzentrum und bei der Firma Alere (ehemals CLONDIAG) teilgenommen. Neben den &uuml;blichen Themen zur aktuellen Politik in Berlin habe ich bei den HighTech-Firmen auch Interesse gefunden f&uuml;r das Nationale Stipendienprogramm.<br />
Am 13. Juli stand ich f&uuml;r ein Video zur Geschichte der Kulturarena zur Verf&uuml;gung, aus Anlass des 20j&auml;hrigen Jubil&auml;ums. Mit dem Blick vom Landgrafen auf unsere sch&ouml;ne Stadt Jena wird in diesem Video auf die Entwicklung eines Projektes hingewiesen, das typisch f&uuml;r Jena und sehr erfolgreich ist: Mit vergleichsweise geringen Mitteln werden j&auml;hrlich 70.000 Musikbegeisterte Zeugen von globalen Entwicklungen auf den Gebieten Jazz, Folklore und innovativen Kl&auml;ngen.<br />
Am 14 Juli habe ich die Firma Hi Bauprojekte besucht, eine Firma mit hohem Exportanteil auf dem Gebiet des Anlagenbaus, mit gro&szlig;em Interesse an einem Besuch durch FDP-Politiker und an einer engeren Zusammenarbeit.<br />
In der Zeit vom 16. bis 21. Juli werde ich Kontakte und Gespr&auml;che mit verschiedenen Forschungseinrichtungen haben – bei der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin sowie bei Helmholtz-Zentren in Heidelberg und in M&uuml;nchen. Dabei ist mein Anliegen die Vorbereitung auf die Phase II beim geplanten Wissenschaftsfreiheitsgesetz, einem f&uuml;r die Zukunft besonders interessanten Thema. So nutze ich die parlamentarische Sommerpause, von der manche Medien verbreiten, es handele sich um Urlaub.</p>
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		<title>Donnerstag, 8. Juli Endspurt vor der Sommerpause</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 05:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vereidigung des neu gew&#228;hlten Bundespr&#228;sidenten Christian Wulff am vergangenen Freitag (2. Juli) wurde die Erleichterung dar&#252;ber sp&#252;rbar, dass im dritten Wahlgang ein so eindeutiges Votum erreicht worden war. Im &#252;brigen war der Besuch der Bundeskanzlerin in der liberalen Bundestagsfraktion am Dienstag (6. Juli) ein gelungenes positives Zeichen f&#252;r die entspannte Situation und f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vereidigung des neu gew&auml;hlten Bundespr&auml;sidenten Christian Wulff am vergangenen Freitag (2. Juli) wurde die Erleichterung dar&uuml;ber sp&uuml;rbar, dass im dritten Wahlgang ein so eindeutiges Votum erreicht worden war. Im &uuml;brigen war der Besuch der Bundeskanzlerin in der liberalen Bundestagsfraktion am Dienstag (6. Juli) ein gelungenes positives Zeichen f&uuml;r die entspannte Situation und f&uuml;r die guten Vors&auml;tze seitens der beiden Fraktionsvorst&auml;nde und der Mitglieder unserer Fraktion. So wie die Kanzlerin in der Fraktion aufgetreten ist, kannte man sie aus den vergangenen Monaten bis zu einer „Formkrise“. Diese ist eskaliert und hat bei der Wahl des Bundespr&auml;sidenten zun&auml;chst das angestrebte Wahlergebnis in Frage gestellt.<br />
Beim Sommerfest auf Einladung des neuen Bundespr&auml;sidenten im Schloss Bellevue herrschte eine entspannte Atmosph&auml;re: Wir haben das Gef&uuml;hl gefeiert, dass wir eine der schwierigsten Situationen insgesamt im Deutschen Bundestag gemeistert haben. R&auml;tselhaft bleibt f&uuml;r viele, besonders auch f&uuml;r mich, dass der Kandidat der SPD und der Gr&uuml;nen vor dem dritten Wahlgang nicht selbst den Mut gehabt hat, auf die Stimmen der Linken verzichten zu wollen.<br />
Die letzte Woche vor der Sommerpause war erfreulich gepr&auml;gt durch Sacharbeit in den Gremien und im Ausschuss f&uuml;r Bildung und Forschung, mit Informationen zu dem europ&auml;ischen Kernfusionsprojekt ITER, einer Anh&ouml;rung mit Experten zum Thema der Vergleichbarkeit von Qualifikationen im Bildungsbereich und mit Veranstaltungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Helmholtz-Gemeinschaft. Hier geht es um vorbereitende Schritte f&uuml;r das Wissenschaftsfreiheitsgesetz, zun&auml;chst in Form von Kontaktpflege, um die hochkar&auml;tigen Akteure in den Forschungseinrichtungen und Universit&auml;ten f&uuml;r dieses „dicke Brett“ zu gewinnen.<br />
Dabei ergeben sich auch Gespr&auml;che &uuml;ber das gemeinsame Vorhaben der christlich-liberalen Koalition im Rahmen der Reform des BAf&ouml;G und der Einf&uuml;hrung eines Nationalen Stipendienprogramms. Ich bin zuversichtlich, dass wir das in den n&auml;chsten Wochen mit dem Bundesrat oder im Vermittlungsausschuss auf den Weg bringen werden. Ich bin deswegen zuversichtlich, weil hier der neue Weg beschritten wird, Leistung nicht mehr nur mit Mitteln der &ouml;ffentlichen Hand zu honorieren, sondern auch mit Hilfe der Wirtschaft, von Stiftungen und Sponsoren einschlie&szlig;lich Alumni und Familien.<br />
Schlie&szlig;lich ist mir heute als Mitglied der Koalitions-Arbeitsgruppe Gemeindefinanzen ein dickes Paket von Unterlagen &uuml;bergeben worden. In Anwesenheit von Bundesfinanzminister Sch&auml;uble habe ich mein Statement so begonnen: „Dass ich das noch erleben darf, dass wir nach den Besuchen bei den Finanzministern Waigel, Eichel und Clement und bei etlichen anderen Entscheidungstr&auml;gern dieses hei&szlig;e Eisen anfassen … Das ist mutig und wird mit Sicherheit wie bei den Reformen im Gesundheitswesen zun&auml;chst zu erheblichem Gegenwind und Kritik f&uuml;hren.“</p>
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		<title>Bundesversammlung mit Wahl des Bundespr&#228;sidenten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Den langen Tag der Bundesversammlung nutze ich f&#252;r einige Zeilen mit Eindr&#252;cken vom heutigen Tage. Es ist ein bewegender Tag, der am Morgen mit einem Gottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale begonnen hat. Die Kirche kenne ich seit langer Zeit. Vor dem Mauerbau habe ich den Weg vom Zentrum und vom Alexanderplatz zu dieser Kathedrale oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den langen Tag der Bundesversammlung nutze ich f&uuml;r einige Zeilen mit Eindr&uuml;cken vom heutigen Tage. Es ist ein bewegender Tag, der am Morgen mit einem Gottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale begonnen hat. Die Kirche kenne ich seit langer Zeit. Vor dem Mauerbau habe ich den Weg vom Zentrum und vom Alexanderplatz zu dieser Kathedrale oft zu Fu&szlig; zur&uuml;ckgelegt. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit politischen Freunden und politischen Gegnern hier und heute diese Veranstaltung habe wahrnehmen k&ouml;nnen.</p>
<p>Heute Vormittag hatte ich auch nochmals Gelegenheit, in einem Interview die Entwicklung meiner Meinungsbildung zu beschreiben. Kurz zusammengefasst ist f&uuml;r mich Joachim Gauck der Kandidat, der mit Blick auf die Vergangenheit die eindrucksvollere Pers&ouml;nlichkeit darstellt. Im Hinblick auf die Herausforderungen der Zukunft ist aber, so denke ich, ist Christian Wulff der geeignetere Kandidat f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten.</p>
<p>Ich hatte gehofft, dass der erste Wahlgang ausreicht und wir die Wahl damit h&auml;tten abschlie&szlig;en k&ouml;nnen. Denn heute geht es darum, dass wir unserer Verantwortung im Auftrag der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gerecht werden. Dass f&uuml;r die Wahl schlie&szlig;lich drei Wahlg&auml;nge notwendig gewesen sind, hat erwartungsgem&auml;&szlig; das Stehverm&ouml;gen der einzelnen Abgeordneten der Koalition auf eine harte Probe gestellt. Es war gleichzeitig f&uuml;r die Koalition eine Bew&auml;hrungsprobe - wir m&uuml;ssen Priorit&auml;ten setzen, um k&uuml;nftig erfolgreich zu sein.</p>
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		<title>17. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gedenkfeier zum 17. Juni im Deutschen Bundestag war f&#252;r mich ein emotional besonderes Ereignis mit Erinnerungen an die Demo 1953, an die Besetzung von Gef&#228;ngnis und Stasi-Knast in Jena an diesem Tag vor 57 Jahren.
Im Anschluss daran folgte die Grundgesetz&#228;nderung f&#252;r das ALG II in namentlicher Abstimmung. Hier finden sozusagen unsere Erfahrungen in Jena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedenkfeier zum 17. Juni im Deutschen Bundestag war f&uuml;r mich ein emotional besonderes Ereignis mit Erinnerungen an die Demo 1953, an die Besetzung von Gef&auml;ngnis und Stasi-Knast in Jena an diesem Tag vor 57 Jahren.</p>
<p>Im Anschluss daran folgte die Grundgesetz&auml;nderung f&uuml;r das ALG II in namentlicher Abstimmung. Hier finden sozusagen unsere Erfahrungen in Jena als Optionskommune ihren Niederschlag.</p>
<p>Es folgte ein Interview mit der ARD zum Thema Bundesversammlung und Wahl des Bundespr&auml;sidenten. Kurz zusammengefasst: Der Kandidat Joachim Gauck hat in der Vergangenheit eine gr&ouml;&szlig;ere, positive Rolle gespielt. Als Chef der Jenaer Verwaltung war das Stasi-Unterlagengesetz f&uuml;r mich von gro&szlig;er Bedeutung. Soviel zur Retrospektive. Der Blick nach vorn aber gibt mir die Wahl nur f&uuml;r einen Kandidaten: Christian Wulff.</p>
<p>Heute werden noch weitere namentliche Abstimmungen folgen. Die Fraktion, unsere Fraktion, steht. Die Atmosph&auml;re gibt nach wie vor Anlass zu Stolz und Optimismus.</p>
<p>F&uuml;r morgen bereiten wir meinen konzeptionellen Beitrag zum Thema Wissenschaftsfreiheitsgesetz vor. Das ist mein Schwerpunkt f&uuml;r diese Wahlperiode im Ausschuss f&uuml;r Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch&auml;tzung – ein dickes Brett.</p>
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		<title>11. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Morgen hat sich die Deutsch-S&#252;dkaukasische Parlamentariergruppe getroffen und mit der georgischen Botschafterin Frau Gabriela Habsburg-Lothringen &#252;ber die aktuelle Lage in Georgien und die deutsch-georgischen Beziehungen gesprochen. Es war die konstituierende Sitzung mit bekannten Gesichtern aus anderen Aussch&#252;ssen und mit f&#252;r mich auch emotional besonders interessantem Inhalt. Im Mittelpunkt stehen die L&#228;nder Georgien, Armenien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Morgen hat sich die Deutsch-S&uuml;dkaukasische Parlamentariergruppe getroffen und mit der georgischen Botschafterin Frau Gabriela Habsburg-Lothringen &uuml;ber die aktuelle Lage in Georgien und die deutsch-georgischen Beziehungen gesprochen. Es war die konstituierende Sitzung mit bekannten Gesichtern aus anderen Aussch&uuml;ssen und mit f&uuml;r mich auch emotional besonders interessantem Inhalt. Im Mittelpunkt stehen die L&auml;nder Georgien, Armenien und Aserbeidschan. Mit Georgien und Armenien verbinden mich ja gute Erinnerungen – alte Erinnerungen aus touristischer Perspektive in den 70er Jahren und neuere Erinnerungen aus meiner Zeit als Mitglied des Europarates. Dar&uuml;ber hinaus hatte ich am Dienstag Kontakt mit dem Sohn des ehemaligen russischen Au&szlig;enministers Schewardnadse, der bei der Friedrich-Naumann-Stiftung zu Gast war. Die Begegnung unter dem Thema &#8220;Von der Potsdamer Konferenz zur Einheit in Freiheit: 1945 - 1990 - 2010&#8243; fand aus Anlass der Premiere des Dokumentarfilms &#8220;Eduard Schewardnadse - Leben und Wirken f&uuml;r die Deutsche Wiedervereiniung&#8221; statt. Mehr dazu finden Sie hier (Link: <a href="http://www.freiheit.org/Genscher-und-Familie-Schewardnadse-besuchen-Stiftung/616c15746i/index.html">http://www.freiheit.org/Genscher-und-Familie-Schewardnadse-besuchen-Stiftung/616c15746i/index.html</a> ) Nach wie vor interessiert mich diese Region mit ihren jahrhundertealten christlichen Wurzeln und mit den gemeinsamen kulturgeschichtlichen Erfahrungen, vertieft durch pers&ouml;nliche Verbindungen, ganz besonders. Ich bin gerne bereit, mich f&uuml;r diese parlamentarische Arbeitsgruppe zu engagieren, wenn ich dadurch mithelfen kann, die weitere Entwicklung positiv zu gestalten.<br />
Am Mittwoch war eine Delegation des &ouml;sterreichischen Parlaments zum Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet des Petitionswesens bei uns zu Gast. Verfahrensweisen, Strukturen und Organisation in diesem Bereich sind durchaus unterschiedlich. Ich hatte den Eindruck, dass die &ouml;sterreichischen Abgeordneten erschraken, als sie h&ouml;rten, dass ich derzeit &uuml;ber 70 Petitionen auf dem Tisch habe. Solche Begegnungen weiten den Blick und &ouml;ffnen den Horizont f&uuml;r weitere europ&auml;ische Aufgabenstellungen.<br />
Besonderes Interesse gilt derzeit nat&uuml;rlich auch der bevorstehenden Wahl f&uuml;r die Nachfolge des zur&uuml;ckgetretenen Bundespr&auml;sidenten Horst K&ouml;hler. Ich bin sehr froh dar&uuml;ber, in einem Land zu leben, in dem Wahlen frei und geheim sind. Wahlempfehlungen k&ouml;nnen ausgesprochen werden, bewirken aber manchmal nicht das, was beabsichtigt ist. Jeder Abgeordnete entscheidet und w&auml;gt ab. Dabei spielen Sympathien und pers&ouml;nliche Erfahrungen eine Rolle. Eigene Befindlichkeiten stehen aber nicht im Vordergrund, sondern die Gesamtinteressen des Landes. Wer mich kennt, wei&szlig;, welche Schlussfolgerungen ich ziehe. Wichtig ist f&uuml;r mich, dass ich als Abgeordneter in Freiheit und Verantwortung meine Entscheidung treffen kann. Dazu bin ich gew&auml;hlt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mi. 2. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist sicherlich kein Zufall, wenn wir heute eine Gruppe von Sch&#252;lern finanziell unterst&#252;tzen, die an einem Wettbewerb zur Aufarbeitung der aktuellen Geschichte erfolgreich teilgenommen hat. Mit wissenschaftlicher Arbeit kann man nicht rechtzeitig genug beginnen!
Erfreulich ist die Zusammenarbeit im Wahlkreis mit der Stadt Stadtroda. Die Teilnahe an der Festveranstaltung zur 700 Jahrfeier Stadtrecht Stadtroda und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peter-roehlinger.de/wp-content/uploads/gera21-150x150.jpg" alt="gera21" title="gera21" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-351" />Es ist sicherlich kein Zufall, wenn wir heute eine Gruppe von Sch&uuml;lern finanziell unterst&uuml;tzen, die an einem Wettbewerb zur Aufarbeitung der aktuellen Geschichte erfolgreich teilgenommen hat. Mit wissenschaftlicher Arbeit kann man nicht rechtzeitig genug beginnen!<br />
Erfreulich ist die Zusammenarbeit im Wahlkreis mit der Stadt Stadtroda. Die Teilnahe an der Festveranstaltung zur 700 Jahrfeier Stadtrecht Stadtroda und die bevorstehende &ouml;ffentliche Feier mit historischem Festumzug sind ein gutes Angebot auch f&uuml;r die k&uuml;nftige Zusammenarbeit &uuml;ber die Parteigrenzen hinweg.<br />
Unsererseits werden wir mit der Er&ouml;ffnung einer Au&szlig;enstelle des Wahlkreisb&uuml;ros in Stadtroda die B&uuml;rgerkontakte enger kn&uuml;pfen.</p>
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		<title>Di. 1. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen beiden Wahlkreiswochen hatte ich Gelegenheit, mich im Rahmen von Veranstaltungen in Weimar und in Jena zu Fragen der Partizipation von Sch&#252;lern zu beteiligen. Ich m&#246;chte diesbez&#252;glich insbesondere dazu auffordern, die Sch&#252;lervertretungen in den Schulen weiterhin zu unterst&#252;tzen.
Das sind junge Menschen mit Verantwortungsbewusstsein und der Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement. Ich habe aus diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen beiden Wahlkreiswochen hatte ich Gelegenheit, mich im Rahmen von Veranstaltungen in Weimar und in Jena zu Fragen der Partizipation von Sch&uuml;lern zu beteiligen. Ich m&ouml;chte diesbez&uuml;glich insbesondere dazu auffordern, die Sch&uuml;lervertretungen in den Schulen weiterhin zu unterst&uuml;tzen.<br />
Das sind junge Menschen mit Verantwortungsbewusstsein und der Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement. Ich habe aus diesem Grunde entsprechende Adressen im Wahlkreisb&uuml;ro hinterlassen und hoffe, dass das Anliegen auch in unserer Stadtratsfraktion auf Interesse st&ouml;&szlig;t.</p>
<p>Besonders Interesse fand mein Angebot zum Meinungsaustausch zur &Uuml;berarbeitung des „Wissenschafts-Freiheits-Gesetzes“ bei wissenschaftlichen Einrichtungen der Universit&auml;t und der Leibnitz-Gemeinschaft in Jena. Das Gesetz liegt als Entwurf seit vergangenem Jahr „auf Eis“ und ist gleichwohl Gegenstand der Koalitionsverhandlungen gewesen.<br />
Insbesondere finde ich Unterst&uuml;tzung in der Zusammenarbeit von Universit&auml;ten, Fachhochschulen und Einrichtungen der au&szlig;eruniversit&auml;ren Forschung.<br />
Freilich ist das ein Ergebnis unserer Entwicklung in Jena und ich werde versuchen, dieses Credo in Beratungen in der Koalition einerseits und - in der Breite - auch mit weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen andererseits zu bef&ouml;rdern.</p>
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		<title>Mi. 26. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme auf die gegenw&#228;rtige, durchaus kritische Situation in unserer FDP zu sprechen. Ich hatte &#252;ber Monate gehofft, dass die komplizierten Bedingungen einerseits und die verbalen Angriffe andererseits den Zusammenhalt in der Fraktion und auch die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner f&#246;rdern k&#246;nnten. Inzwischen sind mit den &#196;u&#223;erungen von F&#252;hrungskr&#228;ften der FDP, wie Herrmann-Otto Solms und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme auf die gegenw&auml;rtige, durchaus kritische Situation in unserer FDP zu sprechen. Ich hatte &uuml;ber Monate gehofft, dass die komplizierten Bedingungen einerseits und die verbalen Angriffe andererseits den Zusammenhalt in der Fraktion und auch die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner f&ouml;rdern k&ouml;nnten. Inzwischen sind mit den &Auml;u&szlig;erungen von F&uuml;hrungskr&auml;ften der FDP, wie Herrmann-Otto Solms und Frank Sch&auml;ffler, und ihrem Abstimmungsverhalten bei den entscheidenden Fragen zum Euro-Rettungsschirm und der Griechenlandhilfe erhebliche Differenzen zum Ausdruck gekommen. Gerade die Tatsache, dass sich zwei Finanzexperten aus Gr&uuml;nden des politischen Gewissens von der FDP abseilen, verunsichert mich. Dazu kommen Meinungs&auml;u&szlig;erungen des Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle „Wir haben verstanden“. Es stellt sich die Frage, ob wirklich alle das gleiche verstanden haben? &Auml;u&szlig;erungen von Wolfgang Gerhardt, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&uuml;derle lassen Differenzen nicht nur bei einem aktuellen Thema, sondern grundlegende differierende Positionen erkennen.<br />
Dazu passt gut, was Wolfgang Sch&auml;uble in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 23. Mai &auml;u&szlig;ert, dass die FDP nach ihrem Wahlerfolg, den sie auch auf Kosten der Union erzielt habe, selbst geschaffene Erwartungen habe erf&uuml;llen m&uuml;ssen. „Und dann sind Dinge vereinbart worden, die politisch nicht ganz leicht zu vermitteln waren“, meint Sch&auml;uble.<br />
Dies ist die Erkenntnis und Position nicht nur des Bundesfinanzministers vor Beginn der Haushaltsberatungen. Was mich vor diesem Hintergrund besonders bewegt, ist die Erarbeitung eines Konzeptes zur Neuorganisation der Kommunalfinanzen. Ich recherchiere zurzeit die Positionen der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker, des Deutschen St&auml;dtetages, des &#8220;Verbund-Netz-Gas&#8221; und anderer Verb&auml;nde. Eine Debatte zu diesem Thema haben wir im Plenum auf Antrag der SPD-Fraktion bereits gef&uuml;hrt. F&uuml;r unsere Fraktion haben der Vorsitzende des Finanzausschusses und finanzpolitische Sprecher Dr. Volker Wissing und das Mitglied des Finanzausschusses Dr. Birgit Reinemund Stellung bezogen. Wir haben - sozusagen - einen ersten Einblick in die Argumente der Opposition bekommen und zumindest an diesem Tag als Koalition eine gemeinsame Linie vertreten, ohne uns jedoch festgelegt zu haben. Mehrfach fiel der Satz: „Es gibt kein Denkverbot“.<br />
Ich bin in diese Kommission unter Leitung des Bundesfinanzministers berufen worden, nicht nur wegen meiner Erfahrungen als OB, sondern auch als Mitglied des Deutschen St&auml;dtetages, und ich wei&szlig; um die seit Jahrzehnten verh&auml;rteten Fronten. Vor diesem Hintergrund wird jeder verstehen, dass die Reform der Kommunalfinanzen eine ausgesprochen schwierige Aufgabe wird, zumal das Ergebnis auch noch kostenneutral sein soll.</p>
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		<title>Mi. 26. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Jubil&#228;umsveranstaltung „20 Jahre Demokratie – 20 Jahre freie Wahlen in Jena“ werden wir berechtigter Weise mit Dank und Anerkennung geehrt werden. Wir, das sind die damals in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien und die aus ihren Reihen stammenden Vertreter - Oberb&#252;rgermeister, B&#252;rgermeister und Dezernenten. Die Betonung liegt auf “wir”, denn alle haben sich gleicherma&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der Jubil&auml;umsveranstaltung „20 Jahre Demokratie – 20 Jahre freie Wahlen in Jena“ werden wir berechtigter Weise mit Dank und Anerkennung geehrt werden. Wir, das sind die damals in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien und die aus ihren Reihen stammenden Vertreter - Oberb&uuml;rgermeister, B&uuml;rgermeister und Dezernenten. Die Betonung liegt auf “wir”, denn alle haben sich gleicherma&szlig;en bem&uuml;ht, die neuen Bedingungen der wieder gewonnenen Freiheit dazu zu nutzen, Demokratie zu lernen und im Interesse der Stadt und ihrer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sich nicht nur kurzfristig, sondern mit dem Blick auf die n&auml;chsten Jahre in den Dienst der Sache zu stellen. Und dass das eine gute Basis f&uuml;r die nun vor uns liegenden 20 Jahre ist, ist um so erfreulicher, weil die Stadt Jena heute sp&uuml;rbar nicht nur in Th&uuml;ringen sondern dar&uuml;ber hinaus eine positive Rolle im Konzert der St&auml;dte spielt. Aus der Hoffnungstr&auml;gerin und dem Leuchtturm der 90er Jahre ist l&auml;ngst ein stabiler Faktor nicht nur f&uuml;r die Wirtschaft, sondern auch f&uuml;r Lebensqualit&auml;t und Demokratieverst&auml;ndnis geworden.</p>
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		<title>20. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun werden die bevorstehenden Tage der Sitzungswoche gepr&#228;gt sein durch die Vorbereitung auf die Entscheidung im Plenum &#252;ber das Gesetz zur Euro-Stabilisierung. Das belastet alle Abgeordneten und insoweit ist die Atmosph&#228;re durchaus angespannt und nicht so optimistisch wie zu anderen Zeiten. Dazu tr&#228;gt nat&#252;rlich auch das Wahlergebnis von NRW bei.
Ich pers&#246;nlich habe in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun werden die bevorstehenden Tage der Sitzungswoche gepr&auml;gt sein durch die Vorbereitung auf die Entscheidung im Plenum &uuml;ber das Gesetz zur Euro-Stabilisierung. Das belastet alle Abgeordneten und insoweit ist die Atmosph&auml;re durchaus angespannt und nicht so optimistisch wie zu anderen Zeiten. Dazu tr&auml;gt nat&uuml;rlich auch das Wahlergebnis von NRW bei.<br />
Ich pers&ouml;nlich habe in den letzten Tagen wichtige Gespr&auml;che mit Leitern wissenschaftlicher Einrichtungen wie der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie in dem mir so gut bekannten Dummerstorf gef&uuml;hrt. Ich werde in den n&auml;chsten Wochen mit einem ausgew&auml;hlten Personenkreis Kontakt aufnehmen, um deren Meinung zum „Wissenschaftsfreiheitsgesetz“ einzuholen. Dieses Gesetzesvorhaben ist Bestandteil des Koalitionsvertrages und es ist in unserem Interesse, dass wir es nun dem Deutschen Bundestag zur Beschlussfassung zuf&uuml;hren. Dazu m&ouml;chte ich aber im Gegenstromprinzip die Meinungen der Wissenschaftler auf dem Gebiet der Grundlagenforschung f&uuml;r Life Sciences einholen. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, auf die ich mich sehr freue.</p>
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