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	<title>Peter Röhlinger</title>
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	<description>Mitglied des Deutschen Bundestages</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:12:32 +0000</pubDate>
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		<title>Woche vom 1. bis 6. M&#228;rz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schwerpunkte der vergangenen Woche ergeben sich aus den &#246;ffentlichkeitswirksamen Darstellungen zu den Themen Energie, Klima und ALG II. Speziell zum Klima gab es eine Veranstaltung unter Federf&#252;hrung der Umweltstiftung: die Vergabe des Klimapreises. Mich hat die Veranstaltung besonders deswegen interessiert, weil Jungendliche aus allen Teilen des Landes sich an einem Wettbewerb beteiligt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwerpunkte der vergangenen Woche ergeben sich aus den &ouml;ffentlichkeitswirksamen Darstellungen zu den Themen Energie, Klima und ALG II. Speziell zum Klima gab es eine Veranstaltung unter Federf&uuml;hrung der Umweltstiftung: die Vergabe des Klimapreises. Mich hat die Veranstaltung besonders deswegen interessiert, weil Jungendliche aus allen Teilen des Landes sich an einem Wettbewerb beteiligt und die Gewinner mit dem Klimapreis ausgezeichnet wurden. Ich habe mir die entsprechenden Unterlagen mitgenommen, mit der Absicht, auch in meinem Wahlkreis f&uuml;r den Wettbewerb zu werben um die junge Generation f&uuml;r dieses Thema zu sensibilisieren. Insbesondere wurden bei den Projekten die Bem&uuml;hungen deutlich, Energiekosten zu senken und den Energieaufwand zu minimieren.</p>
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		<title>Interview aus der OTZ Gera vom 20. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Erfolge gibt es nicht in 100 Tagen“
Peter Roehlinger er&#246;ffnet FDP-Wahlkreisb&#252;ro (OTZ v. 20.02.2010)
Gera /KW) „Ich bin einfach da“, ruft Dr. Peter R&#246;hlinger und hat das Gef&#252;hl, das kommt im mit Politprominenz nicht gerade verw&#246;hnten Gera gut an. Als k&#252;rzlich das THW neue Technik bekam, „da war ich nicht der Beste, sondern der Einzige, sagte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Erfolge gibt es nicht in 100 Tagen“<br />
Peter Roehlinger er&ouml;ffnet FDP-Wahlkreisb&uuml;ro (OTZ v. 20.02.2010)</p>
<p>Gera /KW) „Ich bin einfach da“, ruft Dr. Peter R&ouml;hlinger und hat das Gef&uuml;hl, das kommt im mit Politprominenz nicht gerade verw&ouml;hnten Gera gut an. Als k&uuml;rzlich das THW neue Technik bekam, „da war ich nicht der Beste, sondern der Einzige, sagte der liberale Politiker, der im Vorjahr in den Bundestag einzog.<br />
Gestern er&ouml;ffnete der 71-J&auml;hrige in der Rudolf-Diener-Str. 18 sein Wahlkreisb&uuml;ro.</p>
<p>CDU, SPD, Gr&uuml;ne und W&auml;hlervereinigung Arbeit f&uuml;r Gera gratulierten, aber auch Unternehmer und Wahlkampfhelfer.</p>
<p>Jenas einstiger OB will Volksn&auml;he vermitteln, das Ohr an der Basis haben. Bei B&uuml;rgersprechstunden und  auf der Stra&szlig;e werde er da auch angesprochen auf sinkende Umfragewerte oder Westerwelles Kommentar zum Hartz-IV-Urteil. „Es ist zwar nicht meine Art, mit Menschen so zu sprechen, aber ich respektiere, da&szlig; er provozieren wollte, und das hat er ja auch erreicht“, sagte R&ouml;hlinger. Dabei ernte die FDP durchaus Beifall, „nur die wenigsten kommen aus der Deckung, weil ihnen sonst das Image der sozialen K&auml;lte droht“. Und wenn jemand fragt, wo denn nun die Vereinfachung des Steuersystems bleibt? „Erfolge gibt es nicht in 100 Tagen, abgerechnet wird 2013“, sagt R&ouml;hlinger. Au&szlig;erdem h&ouml;re er jetzt von den ersten Leuten: „Mensch, ich habe jetzt 66 Euro mehr auf dem Konto“.</p>
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		<title>R&#252;ckblick auf die B&#252;roer&#246;ffnung Gera</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den R&#252;ckblick aufnehmen will ich auch die Er&#246;ffnung des Wahlkreisb&#252;ro in Gera: nicht nur im Text des beigef&#252;gten Interviews vom 20. Februar in der OTZ ist die Wohlwollende Begeleitung in der &#214;ffentlichkeit zu erkennen. Die Gespr&#228;che zwischen 14 bis 19 Uhr machen Mut f&#252;r unser kleines Team und geben Hinweise zu Inhalten und interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den R&uuml;ckblick aufnehmen will ich auch die Er&ouml;ffnung des Wahlkreisb&uuml;ro in Gera: nicht nur im Text des beigef&uuml;gten Interviews vom 20. Februar in der OTZ ist die Wohlwollende Begeleitung in der &Ouml;ffentlichkeit zu erkennen. Die Gespr&auml;che zwischen 14 bis 19 Uhr machen Mut f&uuml;r unser kleines Team und geben Hinweise zu Inhalten und interessanten Projekten. Erfreulicher Weise waren Mitglieder der Stadtverwaltung und des Stadtrates gekommen mit der Absicht Kooperationsbereitschaft zu signalisieren. Ein neues Projekt wird die Radsportbahn, die ein gemeinsames Vorgehen erfordert, zu bearbeiten sein und schlie&szlig;lich wird die Anbindung der Stadt Gera an das Fernverkehrsnetz der DB der intensiveren Betreuung bed&uuml;rfen. Nun wird es am 8. M&auml;rz diesbez&uuml;glich eine Verkehrskonferenz in Jena geben. Das Positionspapier der Stadt Jena enth&auml;lt zwar nur allgemeine unverbindliche Ansichten aber immerhin die Forderung nach Ausbau der Fernverbindung Ost- West und S&uuml;d-Nord.</p>
<p>Zum Schluss ein Wort zu meinem Abstimmungsverhalten in der letzten Stadtratssitzung am 24. Februar: es geht um den seit Jahren viel diskutierten Standort einer Mehrzweckhalle, in der Beschlussvorlage nun f&uuml;r Neu-Lobeda vorgesehen. Meine Bedenken wurden auf Nachfrage weitestgehend ausger&auml;umt. Cui bono – wem n&uuml;tzt es? Der Stadtrat hat mit gro&szlig;er Mehrheit zugestimmt, als ein Ergebnis eines engagierten jahrelangen Ringens. Insofern habe ich keinen Grund meinerseits f&uuml;r eine Gegenstimme gesehen und zugestimmt.<br />
<img src="http://www.peter-roehlinger.de/wp-content/uploads/imgp0031-150x150.jpg" alt="imgp0031" title="imgp0031" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-265" /></p>
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		<title>R&#252;ckblick auf die Woche vom 22. bis 28. Februar</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der R&#252;ckblick f&#252;r den Blog mit Anmerkungen zu unterschiedlichen Vorg&#228;ngen verbunden. Beginnen werde ich mit der vergangenen Woche. Dabei f&#228;llt mir zuerst die Plakataktion der Linken im Plenum zu Afghanistan ein.
Der Hinweis ausschlie&#223;lich auf die bedauernswerten Opfer und deren Angeh&#246;rige impliziert das Verschweigen tausender Zivilopfer durch die Taliban und Selbstmordattent&#228;ter. Damit haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peter-roehlinger.de/wp-content/uploads/ptprasidium1-150x150.jpg" alt="ptprasidium1" title="ptprasidium1" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-261" />Heute ist der R&uuml;ckblick f&uuml;r den Blog mit Anmerkungen zu unterschiedlichen Vorg&auml;ngen verbunden. Beginnen werde ich mit der vergangenen Woche. Dabei f&auml;llt mir zuerst die Plakataktion der Linken im Plenum zu Afghanistan ein.<br />
Der Hinweis ausschlie&szlig;lich auf die bedauernswerten Opfer und deren Angeh&ouml;rige impliziert das Verschweigen tausender Zivilopfer durch die Taliban und Selbstmordattent&auml;ter. Damit haben sich die Linken auf eine menschenverachtende Weise geoutet.</p>
<p>Derartige Aktionen der Linken sind auch f&uuml;r Demokraten au&szlig;erhalb des Bundestages ein deutliches Signal f&uuml;r fehlende Koalitionsf&auml;higkeit dieser Partei.</p>
<p>Die Reaktion des Plenums und die eindeutige Haltung des Bundespr&auml;sidenten ist ein ermutigendes Zeichen f&uuml;r unseren Rechtsstaat.</p>
<p>Indes wird in den Aussch&uuml;ssen und im Plenum &uuml;ber Sachthemen diskutiert – kontrovers wie es sein muss. Beispielsweise konnten wird als Vertreter der neuen Bundesl&auml;nder Forderungen nach Subventionen f&uuml;r die Solarindustrie nur in geringen Umfang erf&uuml;llen. Immerhin: ohne die Aktivit&auml;ten der FDP h&auml;tte sich das Kabinett - weder was die Terminkette noch was die Eckdaten der Regression betrifft - bewegt.</p>
<p>An diesem Beispiel zeigt sich die Notwendigkeit unserer Fraktionsspitze in ihrer konsequenten Verhandlungsf&uuml;hrung zu ermuntern und zu st&auml;rken. Darauf habe ich in der letzten Fraktionssitzung ausdr&uuml;cklich hingewiesen.</p>
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		<title>Woche ab 8. Februar</title>
		<link>http://www.peter-roehlinger.de/woche-ab-8-februar-20100212/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber das Verh&#228;ltnis von Prophylaxe (griechisch: Vorbeugung) und Kurative (lateinisch: Behandlung)
W&#228;hrend dieser verk&#252;rzten Sitzungswoche wurde eines besonders deutlich: Die Abgeordneten leisten einen erheblichen Teil ihrer Arbeit im Sinne von „Reparaturma&#223;nahmen“, also Missverst&#228;ndnisse ausr&#228;umen, Fehlentscheidungen korrigieren, Vertrauen zur&#252;ck gewinnen. An solchen Tagen ist die Stimmung eher durch Hektik und Aktionismus gepr&#228;gt. F&#252;r die Prophylaxe bleibt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber das Verh&auml;ltnis von Prophylaxe (griechisch: Vorbeugung) und Kurative (lateinisch: Behandlung)</p>
<p>W&auml;hrend dieser verk&uuml;rzten Sitzungswoche wurde eines besonders deutlich: Die Abgeordneten leisten einen erheblichen Teil ihrer Arbeit im Sinne von „Reparaturma&szlig;nahmen“, also Missverst&auml;ndnisse ausr&auml;umen, Fehlentscheidungen korrigieren, Vertrauen zur&uuml;ck gewinnen. An solchen Tagen ist die Stimmung eher durch Hektik und Aktionismus gepr&auml;gt. F&uuml;r die Prophylaxe bleibt nicht nur weniger Zeit, sondern auch weniger Geduld. Und Prophylaxe hie&szlig;e: konzeptionelle Aufgaben anpacken, sich Visionen &ouml;ffnen und Gespr&auml;che zu Strategien f&uuml;hren. Ich habe mich als Tierarzt und sp&auml;ter auch als OB immer bem&uuml;ht, da eine Balance hinzubekommen, um nicht von dem einen oder dem anderen &uuml;berfordert zu werden. Ich will bei mir selbst dieses Problembewusstsein erhalten, denn es ist eine Voraussetzung f&uuml;r &uuml;berdurchschnittliche Leistung, an der ich gemeinsam mit meinen Partnern arbeite. </p>
<p>Mit dem Bezug meines Arbeitszimmers und der Kombination von Geburtstag und Flurfest habe ich nat&uuml;rlich zu dem Aktionismus selbst auch beigetragen. Das wird aber nun voraussichtlich erst in einem Jahr wieder der Fall sein und dann ohne den Anlass des Ein- und Umzugs. </p>
<p>Immerhin war in dieser Woche Zeit zu erkennen, dass es uns in den vergangenen Jahren nicht gelungen ist, die progressiven Ideen, speziell auf dem Gebiet der Forschungspolitik, in der FDP selbst und im Bundestag verst&auml;ndlich zu machen. Wenn ich nach Berlin gegangen bin, um mich besonders bei den Themen Energie, Klima und demographische Entwicklung einzubringen, dann habe ich mit dieser Feststellung eine wichtige Erkenntnis gewonnen. Nun ist es aber eine g&uuml;nstige Konstellation, dass ich f&uuml;r die strategischen &Uuml;berlegungen gerade in meinem Ausschuss f&uuml;r Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch&auml;tzung hervorragende Mitstreiter finde.<br />
<img src="http://www.peter-roehlinger.de/wp-content/uploads/geburtstag.jpg" alt="geburtstag" title="geburtstag" width="346" height="260" class="alignright size-full wp-image-254" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>9. Februar 2010</title>
		<link>http://www.peter-roehlinger.de/9-februar-2010-20100209/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vergangene, sitzungsfreie Woche war angef&#252;llt mit zahlreichen interessanten &#246;ffentlichen Gespr&#228;chen und Terminen.
Besonders hervorheben m&#246;chte ich meinen Besuch beim THW in Gera, der getragen war von dem Gedanken, sich gemeinsam f&#252;r das Wohl der Stadt zu engagieren.
Dort entstand nachfolgendes Interview mit der OTZ Gera (Angelika Munteanu):
Ostth&#252;ringen muss k&#252;nftig noch mehr zusammenr&#252;cken, sagte am Sonnabend in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.peter-roehlinger.de/wp-content/uploads/otzgera.jpg" alt="otzgera" title="otzgera" width="200" height="133" class="alignleft size-full wp-image-248" />Die vergangene, sitzungsfreie Woche war angef&uuml;llt mit zahlreichen interessanten &ouml;ffentlichen Gespr&auml;chen und Terminen.<br />
Besonders hervorheben m&ouml;chte ich meinen Besuch beim THW in Gera, der getragen war von dem Gedanken, sich gemeinsam f&uuml;r das Wohl der Stadt zu engagieren.</p>
<p>Dort entstand nachfolgendes Interview mit der OTZ Gera (Angelika Munteanu):</p>
<p>Ostth&uuml;ringen muss k&uuml;nftig noch mehr zusammenr&uuml;cken, sagte am Sonnabend in Gera der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter R&ouml;hlinger (FDP).<br />
F&uuml;r den Jenaer, der von 1990 bis 2006 Oberb&uuml;rgermeister in Geras Schwesterstadt war, sind die Beziehungen zu Gera nicht mit dem Einzug in den Bundestag vor gut 100 Tagen beendet. Im Gegenteil: Am 19. Februar will der liberale Politiker sein Geraer Wahlkreisb&uuml;ro in der FDP-Kreisgesch&auml;ftsstelle in der Rudolf-Diener-Stra&szlig;e er&ouml;ffnen. Er wolle den Kontakt zu den B&uuml;rgern &uuml;ber Generationen hinweg suchen, sagt R&ouml;hlinger, der gestern seinen 71. Geburtstag feierte und f&uuml;r den mit der Bundespolitik ein v&ouml;llig neuer Lebensabschnitt begonnen habe.<br />
Doch es gebe sehr wichtige Dinge, wo das Parteibuch eine untergeordnete Rolle spielt. Aktueller Schwerpunkt f&uuml;r den Jenaer, der sonst ein Mann der Wissenschaft ist, ist die Bahnanbindung von Ostth&uuml;ringen. Die Mitte-Deutschland-Verbindung ist mit einer hohen Frequenz zu besetzen, fordert R&ouml;hlinger f&uuml;r den Zugverkehr zwischen Gera und Erfurt &uuml;ber Jena. Mit der Koalitionsvereinbarung von SPD und CDU in Th&uuml;ringen gebe es Entscheidungen zu den Schienenverbindungen. &#8220;Unsere Aufgabe ist es, das durchzusetzen. Das geht nur gemeinsam mit Bund, Land und Kommunen.&#8221; In Jena sei das Thema auf der Tagesordnung. In anderen Teilen Ostth&uuml;ringens m&uuml;sse wieder mehr Druck aufgebaut werden. &#8220;Ich gehe davon aus, dass die Oberb&uuml;rgermeister und Landr&auml;te unabh&auml;ngig vom Parteibuch einen gemeinsamen Faden spinnen werden&#8221;, erwartet R&ouml;hlinger. Aber das allein reiche nicht aus, die Wirtschaft m&uuml;sse mit ins Boot. Denn wenn ab 2016 die ICE-Anbindung M&uuml;nchen-Berlin &uuml;ber Saalfeld und Jena zugunsten der Strecke &uuml;ber Erfurt wegfalle, dann treffe das ganz Ostth&uuml;ringen und auch Gera. Um Wirtschaft und Wissenschaft in der Region zu b&uuml;ndeln und zu entwickeln, brauche es gute Leute. Die kommen aber nur, wenn die Verkehrsanbindung gut ist.<br />
R&ouml;hlinger hat f&uuml;rs Erste lieber den Spatz in der Hand mit einem schnellen ICE-Zubringer aus Ostth&uuml;ringen nach Erfurt. Ob es einen Ersatz geben k&ouml;nnte f&uuml;r den ICE entlang der Saale, sei ungewiss. &#8220;Der Bund ist sehr vorsichtig&#8221;, hat R&ouml;hlinger erfahren. Er habe im Herbst in Berlin Gespr&auml;che zu diesem Thema begonnen, aber bis heute nichts Schriftliches in der Hand. &#8220;Das ist kein gutes Zeichen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Woche vom 25. bis 29. Januar</title>
		<link>http://www.peter-roehlinger.de/woche-vom-25-bis-29-januar-20100129/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugefroren war die Spree in dieser Woche - ungew&#246;hnlich und selten. Und ich stelle mir die gleiche Situation vor w&#228;hrend der Zeit der Mauer: Wie gro&#223; war die Versuchung zur Flucht? Wie gro&#223; war f&#252;r die Soldaten an der Grenze die Angst, bei Fluchtversuchen schie&#223;en zu m&#252;ssen. Diese Gedanken sind wohl die Grundlage f&#252;r meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugefroren war die Spree in dieser Woche - ungew&ouml;hnlich und selten. Und ich stelle mir die gleiche Situation vor w&auml;hrend der Zeit der Mauer: Wie gro&szlig; war die Versuchung zur Flucht? Wie gro&szlig; war f&uuml;r die Soldaten an der Grenze die Angst, bei Fluchtversuchen schie&szlig;en zu m&uuml;ssen. Diese Gedanken sind wohl die Grundlage f&uuml;r meine von Dankbarkeit und Demut getragene Gelassenheit bei der kritischen Betrachtung der aktuellen Situation. </p>
<p>Guido Westerwelle hat uns in der vergangenen Fraktionssitzung ermuntert. Vor den NRW-Wahlen werden wir offen sein f&uuml;r kritische Gedanken, aber nicht an den Festlegungen des Koalitionsvertrages r&uuml;tteln. Die Vielfalt der Themen in den Plenarsitzungen spiegelt das ganze Leben wieder: Finanzkrise - Klimawandel - Familienpolitik - Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit etc. Erleichterung empfinde ich bei der angek&uuml;ndigten Ver&auml;nderung der international abgestimmten Afghanistan-Politik. </p>
<p>F&uuml;r mich waren in dieser Woche zwei Termine von besonderer Bedeutung. Der Pr&auml;sident der Max-Planck-Gesellschaft besuchte mich in meinem Abgeordnetenb&uuml;ro Unter den Linden. Au&szlig;erdem traf ich eine Besuchergruppe von Studierenden der Politologie aus Jena. Forschungsthemen sind meine Schwerpunkte im zust&auml;ndigen Bundestagsausschuss, darauf freue ich mich. Unbefriedigend ist der aktuelle Stand der Anbindung von Jena und Ostth&uuml;ringen an die Schiene. Dazu wird in der sitzungsfreien n&auml;chsten Woche in Jena zu reden sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2010 Neuer Start in neuen Amtsr&#228;umen</title>
		<link>http://www.peter-roehlinger.de/2010-neuer-start-in-neuen-amtsraeumen-20100125/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Bezug der neuen B&#252;ros verbessern sich schrittweise die Arbeitsbedingungen und die M&#246;glichkeiten, hohe Qualit&#228;t abzuliefern. Der Jahresbeginn ist gleichzeitig mit Haushaltsberatungen verbunden, erfahrungsgem&#228;&#223; eine Spielwiese f&#252;r harte Auseinandersetzungen zwischen Opposition und Koalition. Ich wei&#223;, dass - angesichts der kritischen Presse - manche sich Sorgen machen um mein Wohlbefinden. Aber ich kann alle beruhigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bezug der neuen B&uuml;ros verbessern sich schrittweise die Arbeitsbedingungen und die M&ouml;glichkeiten, hohe Qualit&auml;t abzuliefern. Der Jahresbeginn ist gleichzeitig mit Haushaltsberatungen verbunden, erfahrungsgem&auml;&szlig; eine Spielwiese f&uuml;r harte Auseinandersetzungen zwischen Opposition und Koalition. Ich wei&szlig;, dass - angesichts der kritischen Presse - manche sich Sorgen machen um mein Wohlbefinden. Aber ich kann alle beruhigen und ermutigen: Der Druck von au&szlig;en f&uuml;hrt auch zur Konzentration der Kr&auml;fte im Inneren, zur interessanten und belastbaren Solidarisierung bei den Inhalten. Insbesondere stimmt die Chemie zwischen den Beteiligten der drei Parteien der christlich-liberalen Koalition. </p>
<p>Tats&auml;chlich sind wir in einer der schwersten Wirtschaftskrisen, die Deutschland je erlebt hat. Ich habe meine Erwartungshaltung sehr flach und bescheiden angesetzt und kann nicht erkennen, dass es zu Verwerfungen auf der Ebene des Deutschen Bundestages kommt. Wir werden noch komplizierte Phasen &uuml;berwinden und gestalten m&uuml;ssen. Abgerechnet wird nat&uuml;rlich 2013. </p>
<p>Das wiederum ist genau die Crux der Politik. Wir leben im Zeitraster von Wahlen, auch z.B. von Landtagswahlen, und verlieren damit den Blick f&uuml;r den Zeitraum 2030 bis 2050. Das hatte ich jedoch f&uuml;r mich als wesentlichen Inhalt formuliert und werde deshalb f&uuml;r Nachhaltigkeit und prognostisches Denken so viel Zeit und Kraft wie m&ouml;glich aufwenden.</p>
<p>Inhaltlich bin ich beim Thema Forschung und Bildung in zahlreichen Gespr&auml;chen dabei, f&uuml;r Information und Meinungsbildung in Th&uuml;ringen den Boden zu bereiten. Wir wollen eine gemeinsame Konferenz mit den Rektoren und Pr&auml;sidenten der Universit&auml;ten und Fachhochschulen und mit der FDP-Landtagsfraktion vorbereiten. Das zweite Thema ist nat&uuml;rlich die Schienenanbindung von Ostth&uuml;ringen. Hier werden wir gemeinsam mit der politischen &Ouml;ffentlichkeit in Th&uuml;ringen noch ein dickes Brett bohren m&uuml;ssen.</p>
<p>F&uuml;r die Motivation und f&uuml;r das Sprudeln neuer Ideen spielt nach wie vor meine gute Aufnahme in der Fraktion und in der Verwaltung hier in Berlin eine ganz wichtige Rolle. Ich bin zuversichtlich, dass das eine tragf&auml;hige Grundlage bleibt. </p>
<p>Insofern: Politik ist sexy, befriedigt Neugier und Eitelkeit, befl&uuml;gelt Teamgeist und verf&uuml;hrt zum Ausloten der Grenze der eigenen Belastbarkeit. Das kommt gerade recht zum Beginn des n&auml;chsten Lebensjahres im Februar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gedanken zum Jahresausklang</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor der Abreise nach Jena sollen heute die Gedanken dem Ablauf der vergangenen Woche gelten. Das Positive am Schluss der Sitzungswoche: 1. Das omin&#246;se Wachstumsbeschleunigungsgesetz ist auch im Bundesrat verabschiedet worden. Einzelheiten werden wir noch erfahren. 2. Im Ausschuss f&#252;r Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch&#228;tzung habe ich meinen ersten Beitrag als Berichterstatter &#252;ber das gro&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Abreise nach Jena sollen heute die Gedanken dem Ablauf der vergangenen Woche gelten. Das Positive am Schluss der Sitzungswoche: 1. Das omin&ouml;se Wachstumsbeschleunigungsgesetz ist auch im Bundesrat verabschiedet worden. Einzelheiten werden wir noch erfahren. 2. Im Ausschuss f&uuml;r Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch&auml;tzung habe ich meinen ersten Beitrag als Berichterstatter &uuml;ber das gro&szlig;e Kernfusionsprojekt ITER in Frankreich eingebracht. 3. Die Vorbereitungen f&uuml;r unsere Wissenschaftskonferenz in Jena finden in Fraktion und Ausschuss gro&szlig;es Interesse.</p>
<p>Mit der heutigen abschlie&szlig;enden Diskussion im Bundestagsplenum wurde unter anderem das Mandat f&uuml;r den Einsatz der Bundeswehr in Bosnien-Herzegowina verl&auml;ngert. Diese Entscheidung geh&ouml;rte zu den durchaus strittigen Themen, deshalb auch die namentliche Abstimmung dar&uuml;ber. Ich erinnere mich gut daran, dass ich anfangs im Zweifel war, ob ein Einsatz der Bundeswehr dort helfen kann. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass sich dieser Einsatz ebenso gelohnt hat wie der in den Gew&auml;ssern vor der K&uuml;ste des Libanon oder vor der somalischen K&uuml;ste. Nat&uuml;rlich ist es ein Unterschied, ob man eine solche Entscheidung als Zuschauer erlebt oder ob man selber daf&uuml;r Verantwortung &uuml;bernehmen muss. Insofern bin ich froh, dass die Antr&auml;ge gro&szlig;e Mehrheiten gefunden haben. Das ist auch die richtige Botschaft an die internationale &Ouml;ffentlichkeit.</p>
<p>Ich bin ja nach Berlin gegangen, um mich vor allem f&uuml;r zwei Dinge einzusetzen, zum einen f&uuml;r den Wissenschaftsstandort Jena und Th&uuml;ringen, zum anderen f&uuml;r die Ber&uuml;cksichtigung des Gedankens der Nachhaltigkeit bei allen Entscheidungen. Das findet hier Gott sei Dank in breitem Umfang Unterst&uuml;tzung. Es wird schwierig sein, diese Nachhaltigkeit auch bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen immer wieder in Erinnerung zu bringen und sich zu trennen von den durch Wahlen vorgegebenen Zeitrastern. Ich habe nach wie vor die Generationen meiner Kinder und Enkel im Blick, wenn ich &uuml;ber Verschuldung und Kredite zu entscheiden habe.</p>
<p>Am Ende der Sitzungswoche sind wir unserem Umzug innerhalb der jetzigen Adresse Unter den Linden 50 in k&uuml;nftig drei B&uuml;ros einen entscheidenden Schritt n&auml;her gekommen. Das ist h&ouml;chste Zeit, weil die Arbeitsf&auml;higkeit f&uuml;r drei Personen in einem kleinen Raum wirklich nicht gegeben ist und uns in der vorl&auml;ufigen Umgebung auch einige Informationen auf elektronischem Wege nicht erreicht haben. Ab Januar steht mir ein eigenes B&uuml;ro zur Verf&uuml;gung, das von der Fl&auml;che her etwa meinem Raum in Jena entspricht, das aber mit einem bombastischen Schreibtisch ausgestattet ist, der mich vielleicht dazu verleiten wird, manche Arbeit darauf liegen zu lassen. Mit diesem optimistischen Ausblick auf die Verbesserung der „Arbeits- und Lebensbedingungen“ lassen wir das Jahr ausklingen. Die in Eile abgezeichneten Weihnachtsgr&uuml;&szlig;e m&uuml;ssen noch einget&uuml;tet und versandt werden. Was uns jetzt noch erreicht, wird im Januar mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en beantwortet.</p>
<p>Es geht f&uuml;r mich hier in Berlin die letzte Sitzungswoche dieses Jahres zu Ende, voller im Wesentlichen positiver Eindr&uuml;cke, voller neuer Impulse und neuer Kontakte. Das erste Gef&uuml;hl von Zusammenhalt in der liberalen Fraktion, von Solidarit&auml;t und gegenseitigem Verst&auml;ndnis in schwierigen Situationen hat sich im Laufe meines ersten Vierteljahres im Bundestag best&auml;tigt und gefestigt. Deshalb freue mich auf die Arbeit und die Erfolge im Jahre 2010 – &uuml;ber etwaige Misserfolge werde ich nur ungern berichten.</p>
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		<title>Sitzungswoche vom 30. November bis 4. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Röhlinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[R&#252;ckblickend auf die vergangene Sitzungswoche stellen zweifelsohne die Beschlussfassungen &#252;ber die Verl&#228;ngerung des Mandats der Bundeswehr f&#252;r den Einsatz in Afghanistan (ISAF) und &#252;ber das Wachstumsbeschleunigungsgesetz die Schwerpunkte dar. Die Mehrheiten waren &#252;berraschend deutlich und Bef&#252;rchtungen, dass es knapp werden k&#246;nnte, im Nachhinein unbegr&#252;ndet. Inhaltlich gab es keine neuen Aspekte bei den Diskussionen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">R&uuml;ckblickend auf die vergangene Sitzungswoche stellen zweifelsohne die Beschlussfassungen &uuml;ber die Verl&auml;ngerung des Mandats der Bundeswehr f&uuml;r den Einsatz in Afghanistan (ISAF) und &uuml;ber das Wachstumsbeschleunigungsgesetz die Schwerpunkte dar. Die Mehrheiten waren &uuml;berraschend deutlich und Bef&uuml;rchtungen, dass es knapp werden k&ouml;nnte, im Nachhinein unbegr&uuml;ndet. Inhaltlich gab es keine neuen Aspekte bei den Diskussionen in den Aussch&uuml;ssen und im Plenum. Es ist ein gutes Gef&uuml;hl, dass wir das noch im alten Jahr auf den Weg gebracht haben.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Interessant ist die engere Zusammenarbeit mit den Kollegen der CDU-Fraktion aus Th&uuml;ringen, vorwiegend au&szlig;erhalb der Parlamentsgeb&auml;ude. In der Th&uuml;ringer Landesvertretung oder in der Parlamentarischen Gesellschaft findet ein Gedankenaustausch statt, von dem ich sagen darf, dass er f&uuml;r die weitere Zusammenarbeit wichtig ist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Nicht unerw&auml;hnt bleiben soll, dass ich mich nun auf den Feierabend in den gemieteten eigenen vier W&auml;nden freuen kann. Damit werden auch die Fehlerquellen reduziert. Zum Gl&uuml;ck gab es bis jetzt wenig „Kollateralschaden“ zu verzeichnen, was das Liegenlassen oder das Vergessen von Unterlagen betrifft, und ich erlerne schrittweise auch die bessere Benutzung meines Handys. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Der Blick aus meinem Fenster in der Alice-Berend-Stra&szlig;e allein ist schon Motivation genug: Ich schaue auf die Spree, auf die Kongresshalle im Hansa-Viertel, auf den Fernsehturm am Alexanderplatz und – etwas hinter den B&auml;umen versteckt – auf die Reichstagskuppel. Ein Blick mit Symbolwert: Geschichte und Zukunft.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"></span></p>
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