Archiv: Juli 2009

Sa. 11. Juli Gera bunt - tolerant – weltoffen

gera-bunt…mein Marsch an vorderster Front sollte durchaus symbolischen Charakter haben, ebenso die Teilnahme am Friedensgebet in der St.-Trinitatis-Kirche. Mit beidem habe ich fortgesetzt was wir in Jena mit Erfolg betrieben haben: für Demokratie und Toleranz über Parteigrenzen hinweg, gemeinsam mit Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden.

5. Juli

leipzigNicht ganz so ernst zu nehmen, aber ein netter Gag: mit meinem Wahlkampf T-Shirt habe ich mich vor der Tierklinik ablichten lassen, in der ich Anfang der 80er Jahre wiederholt Messungen zu meiner B-Dissertation - Anwendung der Infrarot-Messtechnik in der Veterinärmedizin – durchgeführt habe. Später wurde diese B-Promotion in die Habilitation überführt, nachdem eine entsprechende Prüfung 1991 erfolgte.

29. Juni Streer Soccer Turnier

 

fusball1Erfreulich ist, dass mit den beiden Projekten Sommertruck und mit dem Projekt Klassenzimmer der Bundestagsfraktion die FDP mit Aktivitäten auch nach der Kommunalwahl auf sich aufmerksam macht. Nun sind diese Gespräche wesentlich entspannter aber nicht desto weiniger inhaltsreich und interessant. Für mich war es in soweit eine Premiere, als das ich als Referee (im Bild mit gelbem Stadtwerke T-shirt am Spielfeldrand) ein Street-Soccer-Turnier mit fünf Mannschaften u.a. der „liberalen Hochschulgruppe“ und der „Linken  Jugend“ als „Rote Teufel“ und „Turbine Jena“ pfeifen durfte. Es wurde wirklich guter Fußball geboten mit hohem Einsatz, aber fair und ich bin gemeinsam mit Schiedskollegen Axel Poschmann ohne rote oder gelbe Karte ausgekommen.

28. Juni: Rosenfest in Dornburg

…ist immer wieder eine gute Adresse für die Lebendigkeit der Städte und Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis, zugleich ein Wiedersehen mit zahlreichen Wegbegleitern ehrenamtlichen Bürgermeisters und Amtskollegen. Für mich persönlich ist es eine Bestätigung für mein Wohlbefinden in ländlicher Umgebung. Zweifelsohne hängt das mit meinem Elternhaus mit meiner Kindheit auf dem Lande in Oberbayern (zu den Ferien) und besonders mit meiner 25jährigen Tätigkeit als Tierarzt zusammen. Dieses Zusammengehörigkeitgefühl mit Menschen vom „Dorfe“ wird mir bis zum Lebensende erhalten bleiben.
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