Sa. 11. Juli Gera bunt - tolerant – weltoffen
…mein Marsch an vorderster Front sollte durchaus symbolischen Charakter haben, ebenso die Teilnahme am Friedensgebet in der St.-Trinitatis-Kirche. Mit beidem habe ich fortgesetzt was wir in Jena mit Erfolg betrieben haben: für Demokratie und Toleranz über Parteigrenzen hinweg, gemeinsam mit Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden.
Nicht ganz so ernst zu nehmen, aber ein netter Gag: mit meinem Wahlkampf T-Shirt habe ich mich vor der Tierklinik ablichten lassen, in der ich Anfang der 80er Jahre wiederholt Messungen zu meiner B-Dissertation - Anwendung der Infrarot-Messtechnik in der Veterinärmedizin – durchgeführt habe. Später wurde diese B-Promotion in die Habilitation überführt, nachdem eine entsprechende Prüfung 1991 erfolgte.
Erfreulich ist, dass mit den beiden Projekten Sommertruck und mit dem Projekt Klassenzimmer der Bundestagsfraktion die FDP mit Aktivitäten auch nach der Kommunalwahl auf sich aufmerksam macht. Nun sind diese Gespräche wesentlich entspannter aber nicht desto weiniger inhaltsreich und interessant. Für mich war es in soweit eine Premiere, als das ich als Referee (im Bild mit gelbem Stadtwerke T-shirt am Spielfeldrand) ein Street-Soccer-Turnier mit fünf Mannschaften u.a. der „liberalen Hochschulgruppe“ und der „Linken Jugend“ als „Rote Teufel“ und „Turbine Jena“ pfeifen durfte. Es wurde wirklich guter Fußball geboten mit hohem Einsatz, aber fair und ich bin gemeinsam mit Schiedskollegen Axel Poschmann ohne rote oder gelbe Karte ausgekommen.
